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Mittwoch, 30. Oktober 2013

Watch out, Canada!

... so lautet der eigene Blog von Elna Schmidt, die gerade ein Schuljahr in Kanada, genauer gesagt in British Columbia, verbringt. Von dort aus berichtet sie regelmäßig über ihr "neues Leben" im Land der endlosen Seen und Wälder.

Hier ein kleiner Auszug aus ihrem eigenen Blog:

Hallo Leute :)

Mein Name ist Elna und ich bin 15 Jahre alt. Am 23. August fliege ich für zehn Monate nach Kanada. Diese zehn schönen Monate werde ich in Prince George, einer (für meine Verhältnisse) großen Stadt, verbringen. Meine Schule ist die PGSS (PGSS is the place to be!) und schon bald werde ich dort mächtig meine grauen Zellen anstrengen müssen.

11. September 2013
Als ich in Kanada ankam fielen mir sofort einige Sachen auf, die es in Deutschland nicht gibt. Anderes ist mir erst später aufgefallen.

5 Dinge, die wir in Deutschland nicht kennen

1. Man kauft Milch hier auf keinen Fall in Tetra Packs. NEIN! Man kauft sie in viereinhalb Liter CONTAINERN! Ungelogen, wirklich krass und man will nur ein bisschen Milch in seine Cornflakes haben und schwupps! ein Milchtsunami!

2. Die Toiletten hier sind sooooo merkwürdig. Während meines Aufenthalts im Vancouver Airport musste ich selbstverständlich mal aufs Klo und ich bin in jede Kabine rein und ich dachte die wären alle verstopft. Die Frau, nach mir kam hat mich leicht komisch angeguckt als ich ihr gesagt habe, dass alle verstopft sind aber es dann keine war. Die benutzen viel mehr Wasser als wir.

3. Tim Hortons! Der beste Coffee Shop der Welt *____*

4. Deckenventilatoren mit integrierter Lampe.

5. Costco! Stellt euch Famila vor, nur dreimal größer und man kann da alles nur in riesigen Mengen kaufen. Das ist meistens günstiger als in Supermärkten einzukaufen.

30. September 2013
Also mir geht es ziemlich gut hier :) so langsam fühle ich mich hier schon mehr zuhause, aber eins weiß ich jetzt schon:

Ich will nicht wieder zurück auf meine deutsche Schule. Die Lehrer sind hier einfach alle mega freundlich und im Allgemeinen ist hier jeder so richtig hilfsbereit. Der School Spirit macht meinen Aufenthalt hier aus und der fehlt einfach so sehr in Deutschland. Und die Zeit rennt hier so! Ich werde jetzt teilweise schon total depressiv, wenn ich daran denke wieder in Deutschland zur Schule gehen zu müssen haha. Naja, wenigstens warten da meine ganzen Knalltütenfreunde auf mich. Also, das hoff ich jedenfalls! :D





Freitag, 5. Oktober 2012

Tom und Katia tauschen Länder

Unsere zwei DFSR Schüler Katia und Tom


Vor einigen Wochen startete Tom sein High School Jahr in der schönen Metropole Montréal in Französisch Kanada. Für ihn ist es ein ganz besonderer Schüleraustaustausch, da er in der Familie unserer Inbound Schülerin Katia lebt, die gerade ein Schuljahr in einer deutschen Gastfamilie verbringt. Die beiden haben sich bisher noch nicht getroffen und kennen sich nur von Erzählungen. Wir finden diesen Schüleraustausch (im wahrsten Sinne des Wortes) total spannend und möchten euch daher nicht vorenthalten, was die beiden während ihres High School Jahres alles erleben.

Hier ist Toms Bericht über seine ersten Wochen in Montréal:


Hallo Deutschland!

Inzwischen bin ich schon einen ganzen Monat hier in Montreal und es ist wirklich fantastisch. Die Familie hat mich super nett aufgenommen und ich fühle mich hier wirklich wohl.
Montreal ist wirklich multikulturell und zu sagen, die Stadt ist zweisprachig ist meiner Meinung nach nicht richtig, denn es werden hier weit mehr sprachen als nur englisch und französisch gesprochen. Man trifft hier auf sämtliche Nationalitäten und so bin auch ich in einer dreisprachigen Familie gelandet. At home wird auch noch Spanisch gesprochen, denn die Gasteltern kommmen ursprünglich aus El Salvador.
Manchmal ist das mit den Sprachen ein wenig verwirrend, aber generell ganz cool.
Die frankophone Schule ist nicht weit entfernt und mit dem guten öffentlichen Verkehrnetz bin ich schnell da. In der Schule in Deutschland war ich immer sehr gut in Französisch, doch mit Frankophonen zu sprechen, ist was ganz anderes und es war wirklich ziemlich schwer am Anfang sich zu zurecht zu kommen geschweige denn sich zu verständigen. Trotzdessen wat der erste Schultag unglaublich, ich hab so viele neue Gesichter gesehen und neue Namen gehört und jeder hat sich mir vorstellen wollen.- Es war unglaublich... Leider hab ich nicht wirklich verstanden, was sie mir erzählt haben und auch die ersten Unterrichtsstunden waren schwer zu verfolgen, aber inzwischen komme ich immer besser klar und ich fange an Freunde zu finden und auch dem Unterricht kann ich folgen. Da die Schule eine Privatschule ist, ist sie technisch ziemlich gut ausgestattet und auch der Unterricht ist innnovativ (die Sec 1-3-Schüler (7-9 Klasse) haben alle ein IPad, auf dem sie fast alle Aufgaben via App machen können) und im Sportunterricht spielen wir Eishockey. Kanada ist eine komplett neue Erfahrung für mich und bisher ist sie fantastisch. Leider bleiben mir NUR noch 9 Monate...
Liebe Grüße aus Kanada
Tom

Tom mit seiner Gastmutter

Erstes gemeinsames Frühstück mit der Gastfamilie
Mmmhh..French Toast! Ein typisches Frühstück in Französisch Kanada
Tom mit seinem Gastbruder und einem Gastschüler aus Brasilien
Toms Gastmutter zeigt Familienfotos
Toms Zuhause für die nächsten 10 Monate

Wie Katia ihre ersten Tage in ihrer neuen Familie in Deutschland verbracht hat, seht ihr auf unserem Inbound Blog.

Mittwoch, 19. September 2012

Mein kleines Canada

Erfahrungsbericht unserer Stipendiatin Carla Friedewald in Kamloops, Canada

Ich fühle mich hier in Kamloops pudelwohl. Die Familie könnte echt nicht besser sein und ich habe meine Mum schon so unendlich lieb gewonnen, habe angefangen mit ihr zu laufen - das tut mir so gut . Wir laufen / wandern viel zusammen und haben schon einiges Tolles zusammen erlebt (Iron-MAN, Kelowna, unglaubliche Lakes, Mount Peter, painting ...).

Ich komme mit dem Englisch sehr gut voran und verstehe Lehrer sowie Schüler, teilweise denke ich schon in Englisch und diese E-mail kommt nur in so gutem Deutsch, weil ich mir heute ein bisschen Zeit genommen habe um mein zu Hause zu informieren, was ich bisher wegen all der tollen Sachen total vernachlässigt habe.

Wir hatten ein international meeting und ich habe all die anderen Austauschschüler und unsere Betreuer kennengelernt; es sind sehr nette Leute und ich vertraue jedem von ihnen voll und ganz.

Die Schule läuft unglaublich gut, ich habe schon viele supernette Kontakte geknüpft und bin schon einigen Gruppen beigetreten, LinkLeader, Choir, und ich habe vor am MaQueen environmental camp teilzunehmen, außerdem werde ich außerschulisch Handball spielen und die Überlegung field hockey beizutreten steht im Raum.

Die Lehrer sind sehr freundlich und dadurch, dass man sie jeden Tag sieht entwickelt sich schnell ein gutes Verhältnis zu ihnen und auch kommt man so mit dem Stoff schneller voran. Die Tage fliegen und sind schneller vorbei als ich gucken kann wenn man bedenkt, dass ich schon 18 Tage hier bin.

Liebe Grüße aus Canada, von Carla


Carlas Empfang in Kamloops

Freitag, 7. September 2012

Canada here we come...oder besser gesagt: Canada on arrive!


Flugbegleitung unserer DFSR Schüler nach Französisch Kanada am 25.August 2012

Am Samstag, den 25. August 2012 war es endlich soweit. 36 DFSR Schüler flogen von Frankfurt am Main nach Montréal, wo sie für die nächsten 10 Monate eine High School besuchen und in einer Gastfamilie leben werden.

Alles begann am Samstag Morgen um 7:30 Uhr am Check-In Schalter der Air Canada in Frankfurt am Main, wo ich 14 meiner Mitreisenden mit ihren Eltern, Freunden, Verwandten und Schulkameraden traf. Nachdem jeder sein Ticket hatte und das Gepäck abgegeben war, begann der wohl schwierigste Teil für unsere Schüler, denn nun hieß es Abschied nehmen von den Liebsten für die nächsten 10 Monate. 

Endlich an unserem Abflug-Gate angekommen trafen wir auch schon die anderen 22 Mitreisenden, die mit Zubringerflügen aus ganz Deutschland angereist kamen um nun gemeinsam mit allen Schülern in die riesige Air Canada Maschine einzusteigen. Sofort waren alle Abschiedsschmerzen vergessen und jeder freute sich über das Wiedersehen mit den vertrauten Gesichtern, die man bereits bei unserem DFSR Vorbereitungstreffen liebgewonnen hatte. Noch eine schnelle SMS an die Zurückgebliebenen, dann beginnt bereits das Boarding und pünktlich um 10:30 Uhr startet unser Flieger in Richtung Kanada.

Letztes Gruppenfoto mit festem Boden unter den Füßen
Alle Schüler reisten mit ihren neuen DFSR Shirts

Die Aufregung steigt...
Noch schnell eine SMS an die Liebsten zu Hause

Alle 36 Schüler sind im Flieger...Canada here we come!

Dank eines guten Film-und Serienangebots und des für Flugzeug-Verhältnisse „guten“ Essens vergehen die 8 Stunden wie im Flug (im wahrsten Sinne des Wortes) und wir landen auf Grund der Zeitverschiebung von 6 Stunden um 12 Uhr mittags in Montréal. Nachdem unsere Schüler einige Zeit bei der „Immigration“ verbrachten, um dort ihre „Study Permit“ zu erhalten, war der aufregendste Moment dieser Reise gekommen – das erste Treffen mit den Gastfamilien. Diese warteten bereits vor der großen Glastür mit Schildern, Luftballons und gespannten Gesichtern auf ihre neuen Familienmitglieder und freuten sich sehr ihre Schützlinge endlich persönlich kennenzulernen.

 Orientation Day an der High School

Da ich selbst noch einige Tage in der schönen Metropole Montréal verbringen konnte, hatte ich die Gelegenheit einige Schüler an ihrem ersten Tag an der High School zu begleiten. Manche Schulen bieten an dem Montag vor Schulbeginn eine „Orientation“ für alle internationalen Neuankömmlinge an. Ich schaute mir an diesem Montag die Rosemount High School in Montréal an, eine öffentliche High School, welche 4 unserer DFSR Schüler ab jetzt besuchen. 

Zuerst sammelten sich alle neuen Schüler in der Bibliothek, wo sie von Lehrern und den sogenannten „Buddies“ herzlich begrüßt wurden. Anschließend  gab es eine Tour durch die Schule, eine Fragerunde und ein Kennenlernspiel, bei dem jeder über seine Hobbies, Wünsche und Ziele sprechen konnten. Am Ende der „Orientation“ gab es noch ein gemeinsames Mittagsessen bevor alle Schüler wieder mit ihren Gasteltern nach Hause fuhren, bevor sie 2 Tage später bestens vorbereitet in das Schuljahr starteten.


Unsere DFSRler zusammen mit Schülern aus aller Welt

Die "School Buddies" freuen sich den Neuankömmlingen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen...
...und beantworten sofort alle Fragen.
Kennenlernspiel im Stuhlkreis mit allen neuen Schülern
Jeder Schüler erzählt von seinen Hobbies, Wünschen und Zielen
Noch sind die Flure leer, doch in wenigen Tagen beginnt das neue Schuljahr.

Als zweite Schule besuchte ich noch die Marymount High School, die sich in der schönen Gegend "Mount Royal" befindet. Der "Mount Royal" ist ein Berg mitten im Stadtzentrum von Montréal, von wo aus man einen herrlichen Blick über die Skyline und den Hafen hat. Die Marymount High School ist eine internationale Schule, die auch das bekannte "International Baccalaureate" anbietet. Vier unserer DFSR Schüler werden nun für ein Schuljahr diese Schule besuchen.

Marymount High School

DFSR Schülerin mit ihrer Gastfamilie am ersten Tag in der Schule




Typische Wohngegend in Montréal...
...da darf der amerikanische Schulbus natürlich nicht fehlen

Am letzten Tag meiner Reise hatte ich noch ein wenig Zeit um Montréal zu erkunden. Das Besondere an dieser Stadt ist die Mischung aus moderner Skyline und der "Vieux Montréal", der Altstadt mit vielen historischen Gebäuden, Cafés, Restaurants und Shops. Vor allem der französische Einfluss verleiht der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre und man vergisst hin und wieder, dass man sich in Nordamerika befindet. Hier einige Sehenswürdigkeiten:

Der Hafen von Montréal, der sogenannte "Old Port"
Der "Marché Bonsecours" war 100 Jahre lang der größte öffentliche Markt in Québec
Nochmal der "Marché Bonsecours", das Wahrzeichen der Altstadt

Berühmte Kathadrale "Notre-Dame"
Hmmm...cupcakes!
Skyscrapers
Die lebhafte Altstadt mit vielen Cafés, Restaurants, Künstlermärkten und Shops
Historischer Markt vor dem Alten Zollhaus
Auch mitten in Downtown findet man immer ein grünes Plätzchen

Nach 3 aufregenden Tagen in Montréal machte ich mich wieder auf den Heimweg nach Deutschland. Ich bin mir sicher, dass unsere DFSR Schüler eine tolle Zeit in dieser außergewöhnlichen Stadt erleben werden und wünsche ihnen auf diesem Weg alles Gute für ihr High School Jahr.

Nadine Gehrisch, Marketing&Sales DFSR

Donnerstag, 23. August 2012

Leben und Lernen in Französisch Kanada


In wenigen Tagen starten 36 DFSR Schüler ihr High School Jahr in Französisch Kanada. Um ihnen und anderen Kanada-Interessierten schonmal einen Vorgeschmack auf das Leben an diesem ganz besonderen Ort zu geben, haben wir die Gelegenheit genutzt und unsere drei Inbound Schüler aus Québec über das Leben und Lernen in ihrer Heimatstadt Montréal befragt.

Unser Inbound Schüler Katia, Ariane und Gabriel aus Québec



Katia, Gabriel und Ariane leben alle im französischen Teil Kanadas in der Nähe der schönen Stadt Montréal in Québec. Gerade besuchten sie das zweiwöchige DFSR Orientation-Camp in Heppenheim, bevor sie zu ihren Gastfamilien in ganz Deutschland reisten, wo sie nun für die nächsten 10 Monate leben und auf eine deutsche Schule gehen werden.  

Alle drei Schüler sprechen sehr sehr gutes Englisch, obwohl ihre Muttersprache Französisch ist. Sie erzählen uns, dass man in Französisch Kanada, vor allem in den Großstädten kaum jemanden findet, der nicht beide Sprachen perfekt beherrscht, da beides an den Schulen als Hauptfach unterrichtet wird. Dies ist vor allem für Austauschschüler ein großer Vorteil, da man zwei Sprachen gleichzeitig lernt und auch mit wenig Französischkenntnissen sich sofort verständigen kann.

Insgesamt gibt es in Québec mehr französische als englische Schulen. In großen Städten wie Montréal ist dies jedoch anders, da hier Menschen aus allen Ländern der Welt leben wodurch ein multikulturelles Zusammenleben entsteht und Englisch die meist verbeiteste Sprache ist. Das Transportsystem in Montréal ist sehr gut ausgebaut und man kommt auch von umliegenden Städten problemlos in das Stadtzentrum, wo man neben modernen Einkaufszentren auch den berühmten alten Hafen, den „Old-Port“ findet.
In Québec beendet man die High School bereits nach der 11. Klasse. Im Anschluss absolviert man das sogenannte „Cégep“, eine Art Studien- und Berufsvorbereitung. Man kann sich hier zwischen zwei unterschiedlichen Abschlüssen entscheiden: Ein vor-universitäres Programm, welches 2 Jahre dauert und die Zulassung zu einer Universität ermöglicht oder eine dreijährige technische Ausbildung, welche entweder zu einem direkten Arbeitsverhältnis führt oder auch Grundlage für ein Studium sein kann.

Ein Schultag in Québec dauert von 8 Uhr morgens bis ungefähr 3 Uhr nachmittags, im Anschluss nehmen die meisten Schüler an einer der zahlreichen Freizeitaktivitäten teil. An Gabriels Schule gibt es 18 verschiedene Sport-Teams, Ariana erzählt uns, dass an ihrer Schule der Schwerpunkt im Bereich Kunst liegt und viele kreative Kurse angeboten werden. Auch bieten viele Schulen interessante Exkursionen an, manchmal sogar in andere Länder. Gabriel war mit seiner Schule bereits für mehrere Wochen in Peru.

Als wir die Drei fragten, was denn eine typisch kanadische Eigenschaft ist, sagten sie, dass alle Kanadier sehr „laid-back“ und aufgeschlossen gegenüber anderen Kulturen sind. Eine Besonderheit an den Schulen ist, dass der Unterricht sehr interaktiv geführt wird und es kaum vorkommt, dass ein Lehrer nur vor der Klasse steht und erzählt, während die Schüler einfach zuhören (oder auch nicht :) ).

Ein ganz besonderes Highlight sind die sogenannten „Snow Days“. Da es in Kanada häufig vorkommt, dass wegen starkem Schneefall die Schule ausfallen muss, hat jede Schule eine gewisse Anzahl von freien Tagen zur Verfügung, die sie beliebig einsetzen kann. Sind nach dem Winter noch viele dieser „Snow-Days“ übrig, werden die Tage häufig für lange Wochenenden genutzt.



Katia, Gabriel und Ariane wünschen allen unseren DFSR Schülern, die am Samstag die Reise über den großen Teich nach Montréal antreten alles erdenklich Gute und haben noch einen kulinarischen Tipp: „Poutine“ (Pommes in Bratensoße getränkt und mit Käse überbacken) – Populärste Fast Food Spezialität in Französisch Kanada. Und zum Nachtisch: „Queue de Castor“ (deutsch: Bieberschwanz)

Queue de Castor....Hmmm...lecker


 Auch das Team von DFSR wünscht allen Inbound und Outbound Schülern ein tolles Schuljahr in ihrem Traumland! Wir freuen uns auf viele spannende Berichte und lustige Fotos, die ihr natürlich alle auf unseren Blogs und unserer Facebook Seite finden werdet.