Posts mit dem Label High School USA werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label High School USA werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 5. Juni 2014

DFSR High School Schülerin in den USA bricht Schul Rekord im Tennis

Unsere DFSR Teilnehmerin Sarah Engelhardt, die gerade ein Austauschjahr in Colorado verbringt, ist das erste Mädchen an ihrer High School, das ein Spiel bei den State Tournaments im Tennis gewinnt.

Sarah besucht als Junior student die Windsor High School im gleichnamigen Ort im Bundesstaat Colorado. Zusammen mit einer weiteren Mitschülerin erreichte Sie Anfang Mai die Tennis State Tournaments in Pueblo. Dort gewinnt sie das erste Spiel gegen eine Schülerin aus Steamboat Springs und knackte damit den Rekord ihrer High School.

Dort sind alle sehr stolz auf die Austauschschülerin aus Deutschland. Sarah spielte zunächst im Basketball Team der High School und wurde eher zufällig als Tennis Spielerin entdeckt.

Ein bessers Ende eines High School Jahres kann man sich kaum vorstellen. Sarah wird dieses einmalige Erlebnis bestimmt ein Leben lang in Erinnerung bleiben.

Die gesamten Artikel zu Sarahs Erfolg könnt ihr unter den Links




 
nachelesen.

Hier seht ihr Ausschnitte des Zeitungsberichtes, das in der "States" gedruckt wurde.



















Montag, 22. April 2013

Last-Minute-Special High School USA!


 Jetzt noch für Sommer 2013 bewerben und iPad mini geschenkt bekommen!

Wir haben noch kurzfristig einige Plätze für unser High School USA Classic Programm zu vergeben. Bei diesem Programm kannst du für ein Schuljahr eine amerikanische High School besuchen und den American Way of Life hautnah miterleben. Der Preis für das komplette Programm beträgt 8.200 € - so günstig wie kein anderes High School Programm! Bewirb dich jetzt noch für Sommer 2013 und bekomme als Extra ein iPad mini von uns geschenkt.

Schau vorbei unter http://www.dfsr.de/highschool/usa/classic.htm und erfahre alles zu den genauen Programmbedingungen. Wir freuen uns auf dich!

Mittwoch, 3. April 2013

Schule in den USA



Viele von euch starten bald ihr High School Jahr in den USA. Da passt es doch, dass gerade Besuch aus den Staaten hier bei uns in Heppenheim war und wir die Möglichkeit hatten, sie ein wenig über den Schulalltag auszufragen. Hier könnt ihr lesen, was die Schüler der Chico High School in Kalifornien über ihr Schulleben zu berichten haben.

Wie sieht euer normaler Schultag so aus? Was sind die Unterschiede zwischen eurem Schultag hier und zuhause?

Wir haben jeden Tag sechs Stunden und die Fächer sind immer dieselben. Eure Stundenpläne hier sind viel besser, sie sind viel abwechslungsreicher und es ist nicht jeden Tag dasselbe, nur jede Woche. Unsere Schultage sind auch länger als eure, sie gehen immer bis 15 Uhr und wir können noch Extrastunden am Nachmittag nehmen, z.B. Fashion Design und Schul-Band.

Welche AGs und Sportarten bietet eure Schule an?

Es gibt Sportmannschaften, wie Feldhockey, Basketball, American Football und Fußball.  Man kann auch Mitglied der Cheerleader werden oder in einer Band ein Instrument, z.B. Schlagzeug oder Trompete spielen.

Ist Sport wichtig an eurer Schule? Stimmt es, dass die Sportler an der Schule immer die "Coolen" sind?
Sport allgemein ist wichtig für uns, aber es ist ein wenig anders als man es in den Filmen sieht. Wenn jemand in seiner Sportart wirklich gut ist, dann ist er auch beliebt. Es gibt da einen Jungen an unserer Schule, der zwar ein wirklich guter Sportler, aber kein sehr netter Mensch ist. Trotzdem ist er beliebt, weil er erfolgreich im Sport ist.  Es ist aber nicht so, dass dich allein die Tatsache, dass du in einer Sportmannschaft bist, cool macht. Die Cheerleader sind auch ganz anders, als man es sich vorstellt. Es kommt auch bei ihnen darauf an, ob das Team gute Leistungen erbringt. Tut es das nicht, bekommen sie wenig Respekt von den anderen Schülern. An unserer Schule sind sie im Allgemeinen nicht so beliebt, das liegt aber meistens an ihrem Verhalten und nicht speziell daran, dass sie Cheerleader sind. Das ist vieleicht auch nur an unserer Schule so und es gibt auch sehr nette Mädchen aus dem Team, die von vielen gemocht werden.

Wie viele Sprachen lernt ihr?

Wir lernen Französisch und Spanisch. An anderen Schulen in unserer Stadt kann man auch andere Sprachen, wie Deutsch und Japanisch lernen.

Habt ihr viel Freizeit oder verbringt ihr sie mit Hausaufgaben? Was macht ihr noch so in eurer Freizeit?


Wir bekommen schon viele Hausaufgaben, was manchmal sehr anstrengend sein kann, aber wir haben auch genug Freizeit. Wenn wir welche haben, dann machen wir gerne Sport, treffen uns mit Freunden oder gehen übers Wochenende campen.

Gibt es eine starke Gemeinschaft zwischen den Schülern oder gibt es viel Mobbing?

Wir sind fast immer nett zueinander und kommen gut miteinander aus. Es gibt nicht viel Mobbing an unserer Schule. Manchmal necken sich Freunde gegenseitig , aber es ist bei uns nie so, dass alle auf einen losgehen und ihn fertigmachen.

Gefällt euch das deutsche Schulsystem und würdet ihr Teile davon in eures übernehmen?


Wir mögen auf jeden Fall eure Stundenpläne sehr viel mehr als unsere. Außerdem sind an unserer Schule in Deutschland die Klassen viel kleiner als die zuhause an der Chico High School, was viel angenehmer ist, denn bei uns sind etwa 30 Schüler in einer Klasse.

Die Schüler der Chico High School vor dem Heidelberger Schloss


Dienstag, 14. August 2012

Auslandsjahr: Was mache ich eigentlich danach?


Liz absolviert momentan ein dreimonatiges Praktikum bei DFSR in Heppenheim. Da sie weiß, dass es nicht ganz einfach ist, sich für einen Weg nach der Schule zu entscheiden, hat sie hier für euch die wichtigsten Punkte ihres Studienfachs zusammengefasst.

Viele von Euch stehen zurzeit unmittelbar vor dem Abflug in Euer Gastland und einige sind vielleicht sogar schon angekommen, in der neuen Heimat für die nächsten 5 oder auch 10 Monate. Vielleicht habt ihr Euch schon einmal gefragt, inwiefern Euch das Abenteuer Ausland beeinflussen wird – nicht nur während Eures Aufenthalts, sondern auch darüber hinaus. Ich jedenfalls habe mir diese Frage gestellt, als ich 2006 ein High School Jahr in den USA verbracht habe und als ich vor einer Weile zufällig in meinem Auslandstagebuch von damals geblättert habe, sprang mir diese Frage wieder ins Gesicht und mittlerweile habe ich auch eine Antwort darauf gefunden. 

Ich studiere seit fast 3 Jahren American Studies an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und hätte ich nicht 10 Monate in Indiana verbracht, tolle Menschen kennen gelernt und  mich für die nordamerikanische Kultur begeistert, wäre vermutlich etwas ganz anderes aus mir geworden bzw. bis jetzt ist ja immer noch nichts aus mir geworden, aber das dürfte sich ein einem halben Jahr geändert haben. Ich kann jetzt natürlich nur aus meiner Perspektive als Austauschschülerin in den Vereinigten Staaten berichten, aber im Großen und Ganzen treffen meine Erfahrungen auf jeden zu, der einen längeren Zeitraum im Ausland verbracht hat und eine Begeisterung für eine fremde Kultur entwickelt hat.

Wehende Flaggen rund um das Washington Monument in DC

Wenn ihr in einem Jahr von eurem Austausch zurück nach Deutschland kommt, müsst ihr euch schon relativ bald Gedanken darüber machen, was ihr nach dem Abitur machen wollt, in Zeiten von G8 kommt das ja sogar noch schneller auf Euch zu. Vielleicht wart Ihr aber auch schon vor längerer Zeit im Ausland und steht jetzt schon vor der Frage, was Ihr studieren wollt oder welche Ausbildung euch zusagt. Das hier soll Euch einfach einen kleinen Einblick in das Studium verschiedener Kulturwissenschaften geben und den Horizont eurer Zukunftsüberlegungen ein bisschen erweitern. Alleine wäre ich nämlich vermutlich auch nicht auf die Idee gekommen, mir American Studies mal etwas genauer anzuschauen - diesen Denkanstoß habe ich meiner Mutter zu verdanken. Wenn ihr jetzt nicht in den USA wart, nur keine Sorge, kulturwissenschaftliche Studiengänge gibt es – je nach Uni - zu fast jedem Landstrich der Welt: American Studies, British Studies, Slavistik, Northern European Studies, Asienwissenschaften, Lateinamerikastudien… etc. pp. Die Liste ist unerschöpflich und es braucht nur ein bisschen Recherchewillen, um sich einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zu verschaffen.

Im Großen und Ganzen ist mein Studiengang in vier Kategorien unterteilt: Literatur, Kultur und Geschichte, Sprachtheorie/Linguistics und Sprachpraxis und dieser grobe Aufbau ist auch fast überall gleich, allerdings werden je nach Universität verschiedene Schwerpunkte gelegt, so hat die Uni Mainz zum Beispiel einen Faible für Linguistics während die FU Berlin ihren Fokus vornehmlich auf den Kulturteil legt. Das gleiche gilt übrigens auch für die meisten entsprechenden Lehramtsstudiengänge. Auch hier empfiehlt es sich wieder, ein bisschen Recherchearbeit zu leisten, um zu schauen, an welcher Universität der Studiengang Euren Interessen am nächsten kommt. Ich zum Beispiel bin eigentlich weder ein Fan von Linguistics noch von Literatur und bin trotzdem in Mainz gelandet. Wenn man nämlich nicht weiß, dass man sich über den Studienaufbau informieren sollte, bevor man sich bei einer Uni einschreibt, kann es passieren, dass man sich ein bisschen durch das Studium quälen muss. Sich im Vorfeld zu informieren, ist also mit unter das Wichtigste bei der Wahl der Studienplatzes.
Die Johannes Gutenberg-Universität


Ich habe American Studies gewählt, weil ich etwas mit Englisch machen, aber nicht auf Lehramt studieren wollte. Allerdings kenne ich ebenso viele Studenten, die sich auch auf Grund eines Auslandsjahres, für ein Lehramtsstudium in der entsprechenden Sprache entschieden haben, denn das verspricht zumindest ein klares Berufsbild. Mit American Studies – wie das generell mit Geisteswissenschaften so ist – kann man alles oder nichts werden. Meine Standardantwort auf die meist sehr skeptische Frage „Und was macht man später mal DAMIT?“ ist „Taxifahrer“. Aber Spaß beiseite. Man ist nun mal nicht festgelegt, was man mit einem abgeschlossen kulturwissenschaftlichen Studium später anfängt, man hat also viele Freiheiten auf dem Arbeitsmarkt. Generell kann man aber sagen, dass ein solches Studium für Berufe in den Bereichen Tourismus, Internationale Beziehungen, Journalismus, Medien, Erwachsenenbildung und Verlagswesen qualifiziert. Je nach Wahl des Nebenfaches können auch noch mehr Bereiche hinzukommen. Wer also von einer fremden Kultur begeistert und daran interessiert ist, mehr darüber zu lernen und keine Angst davor hat, etwas ohne festes Berufsbild zu studieren, dem kann ich eine Kulturwissenschaft wärmstens empfehlen.

Ich hoffe, dass dieses kleine „How-To-Find-A-Profession-Manual“ dem ein oder anderen ein bisschen bei der Zukunftsplanung weiter geholfen hat und falls ihr sowieso schon wisst, dass ihr Arzt, Biotechniker oder Star-Anwalt werden wollt, dann werdet ihr Eurem Austauschjahr auf jeden Fall – neben der wunderbaren Erfahrungen natürlich – ein immer wiederkehrendes Fernweh verdanken.

The Supreme Court - Der Oberste Gerichtshof - in Washington DC

Freitag, 6. Juli 2012

Graduation und Abschied - Unsere Stipendiatin Franziska berichtet über ihre letzten Wochen in den USA

Unser Stipendiatin Franziska berichtet über ihre aufregenden letzten Wochen ihres High School Jahres in Michigan, USA. Lese hier wie sie die Graduation Feier erlebt hat und wie schwer ihr der Abschied von ihrem "neuen" Leben in Amerika fiel.


Mai/Juni 2012

And once again I can say that the last two months of my stay in the USA definitely weren't boring! No, the last weeks in Evart probably were the busiest that I had so far. 

For example in May my host parents and I drove down to Grand Rapids to run the Riverbank Run. I had already signed up for that race in winter and I was so excited. This race is a huge run with thousands of people and they all can chose between different kinds of races. My host parents and I chose the 6.1 Miles (10 Kilometer) run. It was so much fun. Running with all those people doesn't feel hard at all... on the contrary it feels shorter than usually. My time for that run was 1 hour and 1 minute, for me that was a pretty impressive time. 
Beim Marathon mit der Gastfamilie
 
Moreover the last week of High School in the end of May was really busy. Our drama play performance was set for the Thursday and Friday that week and we  really had to be very busy getting ready for the premiere. So after school I had drama practices almost every day. Since my track season was over I didn't mind spending my free time in the drama auditorium. 

As I mentioned earlier the Track Season came to an end too. My last race I decided to give everything. I wanted to run break my personal record and get a new fastest time.  And I did it. I ran my mile in 7 minutes! It felt really great to finish the season with such a good time. 

Another highlight of the last weeks was when, June 18th, I got the chance to fly to California and to go on vacation with my German parents.  I had been excited to see them again and to see how America looks like Out West.  It was a big hello at the airport! We spent a 14 day vacation together making a round trip trough California and Nevada. We went to so many different places that it would take too long to talk about all of them. Just the most popular were San Francisco where we stayed for a few days, we spent four days in Los Angeles/Hollywood,and two days in Las Vegas  and we tracked through the Death Valley and Yosemite Park. The whole vacation was amazing! The nature and landscape in California look so much different than in Michigan. 

After my vacation the most exciting day of my whole time in the USA finally was there: Graduation. I got the chance to graduate from the High School I went to and walked down with all my classmates in a cap and gown. After the ceremony where everybody got their diplomas my host parents had organized an Open House for me. So I could celebrate with all my family and friends. The point of an Open House is that everybody has the chance to congratulate the graduate and say goodbye to that person before he/she leaves for college. I really enjoyed spending time with all my friends and my families! I said families because my German family as well as my American family were there to celebrate this day with me.

Graduation Foto mit den Gasteltern...

...und mit den Freundinnen


Sadly, after graduation I only had two weeks left in Michigan before I had to leave to go back home. One of those weeks I spent with my German family to show them all the nice places we have in Michigan. I took them up to Lake Michigan, Sleeping Bear Dunes, Mackinac Island and then we went down to see Grand Rapids. It was really exciting to show them what has been showed to me earlier. 

Hollywood Trip


And then the last week of my High School Year came and I started to pack. I hung out with all my friends for a last time. One of my close friends had organized a good bye party for me. It was so sad when the day of my departure arrived. I remembered the time I was so homesick in the beginning of the year and now I just did not want to leave! I realized that leaving the USA means leaving all my friends and family here! Of course I have all the memories and pictures but I wished I just could have packed all my friends in a suitcase and took them with me! 

Since this wasn't possible I flew home alone. I took all my two suitcases and my two 30 pound pieces of carry on (!!!) and left Michigan and the USA. When I arrived in Germany all my German friends were waiting for me at the airport in Frankfurt! This was really exciting. I was tired from the flight and I was sad not to be in the USA anymore but at the same time I was excited to see all my friends from Germany!
After all I can say that this year probably was the most amazing, exciting, emotional and different year that I've ever had. And maybe things weren't always like I imagined them to be. But most of them were just better! And to everyone who is thinking about going on the same adventure I can just say that it is not always easy, but in the end taking the courage to face those problems will be worth it! I am so glad that I did not give up and fought my way through the tough times in the beginning. And I would definitely recommend you on going abroad for a time just to experience the way of life in a different country, the people and to become more self confident!

I hope you enjoyed reading all the reports from my High School Experience!
Franziska


 Wie auch du dich für ein High School Stipendium in den USA bewerben kannst, erfährst du uner www.dfsr.de