Montag, 22. April 2013
Last-Minute-Special High School USA!
Jetzt noch für Sommer 2013 bewerben und iPad mini geschenkt bekommen!
Wir haben noch kurzfristig einige Plätze für unser High School USA Classic Programm zu vergeben. Bei diesem Programm kannst du für ein Schuljahr eine amerikanische High School besuchen und den American Way of Life hautnah miterleben. Der Preis für das komplette Programm beträgt 8.200 € - so günstig wie kein anderes High School Programm! Bewirb dich jetzt noch für Sommer 2013 und bekomme als Extra ein iPad mini von uns geschenkt.
Schau vorbei unter http://www.dfsr.de/highschool/usa/classic.htm und erfahre alles zu den genauen Programmbedingungen. Wir freuen uns auf dich!
Mittwoch, 3. April 2013
Schule in den USA
Viele von euch starten bald ihr High School Jahr in den USA. Da passt es doch, dass gerade Besuch aus den Staaten hier bei uns in Heppenheim war und wir die Möglichkeit hatten, sie ein wenig über den Schulalltag auszufragen. Hier könnt ihr lesen, was die Schüler der Chico High School in Kalifornien über ihr Schulleben zu berichten haben.
Wie sieht euer normaler Schultag so aus? Was sind die Unterschiede zwischen eurem Schultag hier und zuhause?
Wir haben jeden Tag sechs Stunden und die Fächer sind immer dieselben. Eure Stundenpläne hier sind viel besser, sie sind viel abwechslungsreicher und es ist nicht jeden Tag dasselbe, nur jede Woche. Unsere Schultage sind auch länger als eure, sie gehen immer bis 15 Uhr und wir können noch Extrastunden am Nachmittag nehmen, z.B. Fashion Design und Schul-Band.
Welche AGs und Sportarten bietet eure Schule an?
Es gibt Sportmannschaften, wie Feldhockey, Basketball, American Football und Fußball. Man kann auch Mitglied der Cheerleader werden oder in einer Band ein Instrument, z.B. Schlagzeug oder Trompete spielen.
Ist Sport wichtig an eurer Schule? Stimmt es, dass die Sportler an der Schule immer die "Coolen" sind?
Sport allgemein ist wichtig für uns, aber es ist ein wenig anders als man es in den Filmen sieht. Wenn jemand in seiner Sportart wirklich gut ist, dann ist er auch beliebt. Es gibt da einen Jungen an unserer Schule, der zwar ein wirklich guter Sportler, aber kein sehr netter Mensch ist. Trotzdem ist er beliebt, weil er erfolgreich im Sport ist. Es ist aber nicht so, dass dich allein die Tatsache, dass du in einer Sportmannschaft bist, cool macht. Die Cheerleader sind auch ganz anders, als man es sich vorstellt. Es kommt auch bei ihnen darauf an, ob das Team gute Leistungen erbringt. Tut es das nicht, bekommen sie wenig Respekt von den anderen Schülern. An unserer Schule sind sie im Allgemeinen nicht so beliebt, das liegt aber meistens an ihrem Verhalten und nicht speziell daran, dass sie Cheerleader sind. Das ist vieleicht auch nur an unserer Schule so und es gibt auch sehr nette Mädchen aus dem Team, die von vielen gemocht werden.
Wie viele Sprachen lernt ihr?
Wir lernen Französisch und Spanisch. An anderen Schulen in unserer Stadt kann man auch andere Sprachen, wie Deutsch und Japanisch lernen.
Habt ihr viel Freizeit oder verbringt ihr sie mit Hausaufgaben? Was macht ihr noch so in eurer Freizeit?
Wir bekommen schon viele Hausaufgaben, was manchmal sehr anstrengend sein kann, aber wir haben auch genug Freizeit. Wenn wir welche haben, dann machen wir gerne Sport, treffen uns mit Freunden oder gehen übers Wochenende campen.
Gibt es eine starke Gemeinschaft zwischen den Schülern oder gibt es viel Mobbing?
Wir sind fast immer nett zueinander und kommen gut miteinander aus. Es gibt nicht viel Mobbing an unserer Schule. Manchmal necken sich Freunde gegenseitig , aber es ist bei uns nie so, dass alle auf einen losgehen und ihn fertigmachen.
Gefällt euch das deutsche Schulsystem und würdet ihr Teile davon in eures übernehmen?
Wir mögen auf jeden Fall eure Stundenpläne sehr viel mehr als unsere. Außerdem sind an unserer Schule in Deutschland die Klassen viel kleiner als die zuhause an der Chico High School, was viel angenehmer ist, denn bei uns sind etwa 30 Schüler in einer Klasse.
| Die Schüler der Chico High School vor dem Heidelberger Schloss |
Dienstag, 26. März 2013
Studieren in den USA - Mein Auslandssemester an der University of North Carolina at Greensboro
Ab sofort bietet euch DFSR die Möglichkeit an einer amerikanischen Universität oder an einem College zu studieren. Ob als Gap Year nach dem Abitur, als Auslandsjahr während des Studiums oder als komplettes Bachelor Studium - mit unserem Uni/College Programm erfüllen wir dir den Traum vom Studienaufenthalt in den USA. Durch ein garantiertes Stipendium trägst du nur einen geringer Anteil der Kosten selbst. Alle Infos gibt es auf unserer DFSR Homepage.
Unser Marketing Praktikant Julien verbrachte während seines Studiums ein Auslandssemester an einer amerikanischen Universität. Auf unserem Blog teilt er mit euch seine Erfahrungen und erzählt vom Leben auf dem Campus.
Wie die meisten
Studenten heutzutage, entschied ich mich im Laufe meines Studiums dafür, ein
Auslandssemester in den USA zu verbringen, um mein Englisch zu verbessern und
die amerikanische Kultur hautnah zu erleben. Es verschlug mich schließlich in
die mittelgroße Stadt Greensboro, welche sich im Bundesstaat North Carolina
befindet. Wie ein Großteil der
Austauschstudenten, wohnte ich
für die Zeit meines Auslansdaufenthalts in der Phillips- Hawkins-Residence Hall, was auch wohl die beste Entscheidung
war, da man dort sehr leicht Kontakte zu anderen Austauschstudenten und natürlich
auch zu Amerikanern knüpfen konnte. Wir waren in etwa 120 Austauschstudenten
und ungefähr genau so viele Amerikaner, was mir dabei half die unterschiedlichsten
Kulturen kennenzulernen. Wie auf jedem amerikanischen Campus muss man sich auch in diesem Wohnheim
ein Zimmer teilen.Grundsätzlich teilen sich Studenten, die nicht die gleiche
Nationalität haben, ein Zimmer, um den kulturellen Austausch zu fördern. Ich hatte das Glück, mein Zimmer
mit einem Amerikaner teilen zu dürfen, was mir sehr dabei half mein Englisch zu
verbessern, da wir uns ausschließlich auf Englisch unterhielten und ich ihn
jederzeit nach fehlenden Vokabeln fragen konnte. Generell war das Zusammenleben
in einem Zimmer angenehmer als anfangs gedacht, da ich zumindest fast nur zum
Schlafen in meinem Zimmer war und durch Absprache mit meinem “Roommate” jederzeit meine Ruhe haben konnte.
Das Zimmer selbst war relativ spärlich eingerichtet. Das Bett, der Schreibtisch
und der Kleiderschrank erfüllten aber ihren Zweck. Es war zwar nicht das schönste
Zimmer, aber zum Schlafen und Ausruhen hat es allemal gereicht. Das Wohnheimleben spielt sich meist sowieso in
den Gängen der verschiedenen Stockwerke oder in der Lobby ab. Auf jedem Stockwerk befinden sich mehrere Toiletten und
Gemeinschaftsduschen, die voneinander abgetrennt sind. Zu Beginn dachte ich,
dass es morgens im Bad aufgrund der vielen Studenten stressig werden könnte,
was sich aber glücklicherweise nicht bewahrheitet hat. Jederzeit hatte ich die
Möglichkeit zu duschen oder die Toilette zu benutzen, ohne anstehen zu müssen.
Dies war mir besonders wichtig.
An der UNCG ist es verpflichtend, eine universitäre
Krankenversicherung abzuschließen, welche $400 pro Semester beträgt. Jedoch deckt
diese nicht alle Kosten ab. Vor Antritt eines Auslandssemester würde ich mich auf jeden Fall
mit meiner Krankenkasse in Verbindung setzen, um jegliche
Versicherungsoptionen für einen
längeren Auslandsaufenthalt zu besprechen und eine
Auslandskrankenversicherung
abzuschließen. Ich glaube nicht, dass irgendwer $500-$1000 für einen
Krankenhausaufenthalt zahlen möchte. Solche Kosten sind in den USA
leider
normal.
Schließlich sollte man sich auch vor Beginn des Auslandssemesters über Bank –und Kreditkartenoptionen informieren. Ich, als Kunde der Deutschen Bank, konnte zum Beispiel kostenfrei bei der Bank of America Geld abheben. Ein Geldautomat dieser Bank befindet sich auch direkt auf dem Campus. Vor Reiseantritt habe ich mir noch zusätzlich eine Kreditkarte der Deutschen Bank ausstellen lassen. Dies kann ich auch nur empfehlen, da Kreditkarten zu den gängigsten Zahlungsmitteln der USA gehören.
Schließlich sollte man sich auch vor Beginn des Auslandssemesters über Bank –und Kreditkartenoptionen informieren. Ich, als Kunde der Deutschen Bank, konnte zum Beispiel kostenfrei bei der Bank of America Geld abheben. Ein Geldautomat dieser Bank befindet sich auch direkt auf dem Campus. Vor Reiseantritt habe ich mir noch zusätzlich eine Kreditkarte der Deutschen Bank ausstellen lassen. Dies kann ich auch nur empfehlen, da Kreditkarten zu den gängigsten Zahlungsmitteln der USA gehören.
Alltag und Freizeit:
Der Alltag an der UNCG war immer sehr angenehm und stressfrei, da
sich alles direkt auf dem Campus befand. Der längste Weg, den ich vom Wohnheim
zu einem Unterrichtsgebäude laufen musste, betrug maximal 10 Minuten. Somit geriet ich fast nie in
Zeitnot und schaffte es immer pünktlich zu meinen Kursen. Auf den ersten Blick wirkte der Campus riesig auf mich, weil er
wie eine kleine Stadt mit eigenen kleinen Läden aufgebaut war. Nach ein paar
Wochen kam mir der Campus aber nicht mehr so groß vor, weil ich mich ziemlich
schnell an dessen Größe gewöhnt hatte und schließlich wusste, wo sich alles
befand.
Das Alltagsleben im Wohnheim war auch einzigartig, weil einem aufgrund des stetigen Kontakts zu anderen Austauschstudenten nie langweilig wurde und ich somit immer Beschäftigung fand. Dadurch kam Heimweh nach Deutschland eher selten auf. Das amerikanische Studentenleben selbst weicht sehr stark vom deutschen ab, da man sich fast rund um die Uhr auf dem Campus befindet und dadurch das Studentendasein erst richtig lebt.
Freizeittechnisch bietet die UNCG ziemlich viel! Zu Beginn des Semesters ist es zum Beispiel möglich Campus Sportvereinen oder Verbindungen beizutreten, wenn man sich für sowas interessiert. Ich für meinen Teil war ziemlich oft im Campus Fitnessstudio, was auch nichts kostet und durch Studiengebühren finanziert ist. Es besteht aus einem Fitnessraum mit ziemlich guten Geräten, einer großen Basketballhalle mit mehreren Feldern, einem Lauftrack, mehreren Kardiogeräten, Racquetballfeldern, Tennisfeldern, einer Schwimmhalle, einer Kletterwand und einer Sauna. Des Weiteren bietet das Fitnessstudio, auch “Rec-center“ genannt, eine große Auswahl an Sportkursen, die man besuchen kann. Dem fit werden steht also nichts im Wege! Ansonsten besteht auch die Möglichkeit, in die nahe gelegene “ Four Seasons“ Mall oder ins “Friendly Center“ zu gehen, welche beide größere Einkaufszentren sind und mit dem Unibus erreichbar sind. Der Bus fährt leider nur jede Stunde, aber dies ist auch üblich für die USA. Man sollte also rechtzeitig an der Bushaltestelle sein, falls man noch etwas anderes vorhat und pünktlich wieder auf dem Campus sein will.
Das Alltagsleben im Wohnheim war auch einzigartig, weil einem aufgrund des stetigen Kontakts zu anderen Austauschstudenten nie langweilig wurde und ich somit immer Beschäftigung fand. Dadurch kam Heimweh nach Deutschland eher selten auf. Das amerikanische Studentenleben selbst weicht sehr stark vom deutschen ab, da man sich fast rund um die Uhr auf dem Campus befindet und dadurch das Studentendasein erst richtig lebt.
Freizeittechnisch bietet die UNCG ziemlich viel! Zu Beginn des Semesters ist es zum Beispiel möglich Campus Sportvereinen oder Verbindungen beizutreten, wenn man sich für sowas interessiert. Ich für meinen Teil war ziemlich oft im Campus Fitnessstudio, was auch nichts kostet und durch Studiengebühren finanziert ist. Es besteht aus einem Fitnessraum mit ziemlich guten Geräten, einer großen Basketballhalle mit mehreren Feldern, einem Lauftrack, mehreren Kardiogeräten, Racquetballfeldern, Tennisfeldern, einer Schwimmhalle, einer Kletterwand und einer Sauna. Des Weiteren bietet das Fitnessstudio, auch “Rec-center“ genannt, eine große Auswahl an Sportkursen, die man besuchen kann. Dem fit werden steht also nichts im Wege! Ansonsten besteht auch die Möglichkeit, in die nahe gelegene “ Four Seasons“ Mall oder ins “Friendly Center“ zu gehen, welche beide größere Einkaufszentren sind und mit dem Unibus erreichbar sind. Der Bus fährt leider nur jede Stunde, aber dies ist auch üblich für die USA. Man sollte also rechtzeitig an der Bushaltestelle sein, falls man noch etwas anderes vorhat und pünktlich wieder auf dem Campus sein will.
Kurswahl:
Generell gibt es in den USA unterschiedliche Kursniveaus. Die
leichtesten Veranstaltungen sind die 100er Kurse, welche meist im ersten
Studienjahr besucht werden. Die schwersten hingegen sind die 400er Kurse. Diese
werden im vierten und somit letzten Studienjahr belegt. Ich selbst habe
insgesamt vier Kurse auf 200er und 300er Niveau belegt und kam sehr gut mit dem
Lernstoff zurecht. An amerikanischen
Universitäten gilt, dass Studenten jedes Semester mindestens zwölf ECTS
erlangen müssen.
Dies entspricht in etwa einem Leistungsaufwand von
vier Kursen. Für das erfolgreiche Bestehen eines Kurses erhalten Studenten
meist drei ECTS.
Da ich Kultur und Wirtschaft: Anglistik studiert habe, bot es sich an, Veranstaltungen der Kulturwissenschaften im Auslandssemester zu besuchen. Ich entschied mich für “Race, Class, Gender: Social Inequalities“, welcher äußerst interessant war, da ich einiges über das soziale Ungleichgewicht der amerikanischen Gesellschaft lernen konnte. Der Kurs selbst bestand aus einem Midterm und einem Final Exam, für die ich beide jeweils zwei Tage gelernt habe und dennoch ganz gut abgeschnitten habe. Für das Bestehen des Kurses waren außerdem noch ein zehnseitiges Paper und regelmäßige Online Beiträge im Unilernportal erforderlich. Der Kurs fand dreimal pro Woche für jeweils 50 Minuten statt. Des Weiteren habe ich den Kurs “Latin America: Colonial Period“ besucht, für dessen Bestehen zwei kürzere Papers, ein Mapquiz, ein Midterm und ein Final Exam vorausgesetzt wurden. Diesen Kurs fand ich auch höchst interessant, da dieses Thema während meiner Schulzeit nicht wirklich behandelt wurde. Durch den Kurs habe ich viel über die Geschichte Südamerikas gelernt, was meinen persönlichen Horizont erweitert hat. Die Atmosphäre im Kurs war immer sehr entspannt und locker. Er fand zweimal die Woche für jeweils 1 ¼ Stunden statt. Den letzten Kulturkurs, den ich besucht habe, war “Criminology“, für dessen Bestehen drei Exams, ein kleineres Quiz und zwei kürzere Papers vorausgesetzt wurden. Dies war mit unter der zeitaufwändigste Kurs, da man sehr viel lesen musste und der Kurs auf den verschiedensten kriminologischen Theorien aufgebaut war. Nichtsdestotrotz war er, meiner Meinung nach, der
interessanteste von allen, da man sehr viel über die amerikanische
Gesellschaft und die Darstellung
von Kriminalität in den US Medien lernen konnte. Auch dieser Kurs
fand zweimal pro Woche
für jeweils 1 ¼ Stunden statt. Neben den drei Kulturkursen habe
ich noch “Ethical Issues in Business“ besucht, welcher auch dreimal die
Woche zu jeweils 50 Minuten stattfand. Die Anwesenheit war aber nicht
verpflichtend, da sich die Note ausschließlich aus Online Quizes und
wöchentlichen Online Hausaufgaben zusammensetzte. Dennoch sollte der Kurs nicht
unterschätzt werden, da die Online Quizes und Hausaufgaben sehr viel Zeit in
Anspruch nehmen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Niveau der US Kurse deutlich niedriger als das
der Kurse in Deutschland war. Jedoch musste ich viel mehr lesen
und auch Hausaufgaben machen, was das Ganze zeitaufwändiger als in Deutschland
machte. Auch die Tatsache, dass ein Kurs mehrmals die Woche stattfand, war für
mich neu und undgewohnt, da alle Texte und Hausaufgaben viel früher und
schneller als in der Heimat bearbeitet werden mussten.
Fazit:
Das Auslandssemester in Greensboro war auf jeden Fall das beste
Semester, das ich bisher erleben durfte. Ich habe so viele unterschiedliche und
neue Erfahrungen machen können, die mich letztendlich auch geprägt haben. Ein
Auslandssemester in den USA kann ich nur jedem ans Herz legen und wärmstens
empfehlen. Ich habe sehr viele und vor allem sehr gute Freunde aus aller Welt gewonnen
und hoffe diese Freundschaften auch noch weiterhin aufrecht erhalten zu können.
Gegen Ende des Semesters waren wir eine wirklich sehr große Gruppe die sich richtig
gut verstanden hat. Somit war auch der Abschied zu Semesterende für die meisten
dementsprechend schwer und emotional.
Julien Frank
Praktikant Marketing/ Sales
Willst auch du ein Studienjahr in den USA verbringen? Mit unserem DFSR Stipendienprogramm hast du die Möglichkeit, das Leben an einer amerikanischen Universität hautnah mitzuerleben. Weitere Infos findest du hier.
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| Die University of North Carolina |
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| Eines der Unterrichtsgebäude |
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| UNCG Emblem |
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| Philipp-Hawkins-Residence Hall |
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| UNCG Tennisplätze |
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| Campus |
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| Statue auf dem Campus |
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| UNCG Rec-Center |
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| Orientation Week |
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| Foust-Building/International Office |
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| UNCG Fußballspiel |
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| USA und North Carolina Flagge |
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| Elliott University Center |
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| Weiteres Unterrichtsgebäude |
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| Basketball |
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| Campus Bus |
Dienstag, 5. Februar 2013
DFSR- Austauschschüler nehmen an Stopover-Programm in Singapur teil
Im Januar 2013 nahmen 12 unserer DFSR-Austauschschüler am Stopover-Programm in Singapur teil, wo sie von unserem Partner Xu Bo Singapore herzlich begrüßt und betreut wurden. Das Programm ist für unsere Schüler, die ein ganzes Austauschjahr in Australien oder Neuseeland verbringen werden, konzipiert. Im Rahmen des Stopover-Programmes hatten unsere Austauschschüler somit die Gelegenheit, Singapur vier Tage lang hautnah zu erleben.
Unsere Schüler wurden in einem Hotel in der Nähe des
Strandes untergebracht. In den Morgenstunden stand meist Jogging, Schwimmen und
Spazieren gehen auf dem Programm. Am ersten Tag wurde unseren Schülern die
Gelegenheit gegeben, die Innenstadt Singapurs zu erforschen, wodurch sie die
einzigartige Kultur des Landes kennenlernen durften. Diese ist stark von chinesischen,
indischen aber auch malaysischen Einflüssen geprägt. Während des viertägigen
Aufenthaltes konnten unsere Schüler auch einiges über die Geschichte und das
Alltagsleben Singapurs lernen, was ihnen vor allem durch den kulturellen
Austausch mit Einheimischen näher gebracht wurde. Eine der interessantesten
Veranstaltungen war sicherlich der Freiwilligendienst, weil unsere
Austauschschüler an einer Präsentation zum Thema “Wildtierschutz“ teilnahmen,
welche aufgrund der gezeigten Bilder großen Einfluss auf die Schüler hatte.
Ursprünglich war für den Nachmittag der Besuch einer Elefantenshow in Singapurs
Zoo und einer Delphinshow in Sentosa geplant. Jedoch sträubte sich ein Großteil
der Schüler dagegen, da ihnen durch die Präsentation bewusst wurde, wie
Wildtierhaltung heutzutage vollzogen wird. Sowohl DFSR als auch Xu Bo Singapore
spendeten jeweils 500 Singapur Dollar für die Veranstaltung, um diese Arbeit
auch weiterhin zu unterstützen. Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser
Veranstaltung wurde jedem Austauschschüler ein T-Shirt geschenkt.
Den letzten Tag verbrachten die Schüler damit, den Strand
und die Sonne zu genießen. Während des gesamten Programms hatten unsere Schüler
die Möglichkeit, verschiedene singapurianische Gerichte wie zum Beispiel Satay,
Hai Nan Chicken Wing, Meeresfrüchte, Steamboat (Feuertopf) und Pizza zu
probieren. Diese Erfahrung machte unseren Schülern deutlich, dass sich die
singapurianische Küche durch die ethnische Vielfalt der unterschiedlichen
Kulturen Singapurs auszeichnet.
Die Schüler berichteten, dass ihnen dieses Programm sehr gut
gefallen hat, da sie sich dadurch für die bevorstehende, zehnstündige Reise nach
Neuseeland oder Australien gut erholen konnten. Außerdem half dieser Aufenthalt
den Schülern dabei, sich an die Hitze zu gewöhnen und einiges über Singapur
selbst zu lernen.
| Das Stadtzentrum Singapurs |
| Die Unterkunft unserer DFSR Schüler |
| Chinesischer Tempel in Singapur |
| Schüler folgen einer Präsentation zum Thema "Wildtierschutz" |
| Am Zoo in Singapur |
| Moschee in Singapur |
| Frau Scupin bekommt ein Henna Tatoo |
| Blick auf das Stadtzentrum |
| Gruppenfoto am Changi Flughafen |
| China Town |
| Henna hautnah |
| Gruppenfoto Marina Bay Sands |
Freitag, 4. Januar 2013
Weihnachtszeit in Kanada - Neues von unserer Stipendiatin Carla
Die Weihnachtszeit in Kanada zu erleben war anders,
interessant und einfach schön. Im vergangenen Monat habe ich vieles erreicht
und vorallem das Skifahren richtig gelernt.
Doch das Beste war der Tag, an dem wir Neekoo, unseren
2-jährigen Schäferhund-Husky Mischling bekommen haben. Ich bin von Tieren
umgeben aufgewachsen, somit war dies das einzige, das ich in meiner kanadischen
Familie vermisst habe. Doch nun mit Neekoo ist es einfach perfekt, wann immer
ich will, kann ich ihn für ausgedehnte Spaziergänge mitnehmen, selbst wenn es
dunkel ist oder wenn ich alleine bin. Nun sitze ich nicht mehr auf der Couch,
sondern auch dem Teppich neben ihm und schreibe meine Berichte mit nur einer
Hand, weil Neekoo die Aufmerksamkeit der Anderen fordert.
Am ersten Samstag bin ich mit 80 internationalen Schülern
nach Sun Peaks gefahren. Jeder hat eine seinem Level entsprechende
Unterrichtsstunde erhalten und danach sind wir alle zusammen Ski gefahren.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich wohl erst vier mal in meinem Leben
auf Skiern gestanden, aber dank meiner Mum, die sich am vorherigen Wochenende
viel Zeit für mich genommen hatte, konnte ich schon mit der Gruppe der
Fortgeschrittenen fahren.
60 Schüler unserer Gruppe waren absolute Beginner,
insbesondere die Brasilianer, für die bereits der Schnee etwas völlig Neues
war. Sie waren überrascht wie kalt der Schnee doch ist und enttäuscht, dass er auf ihren Zungenspitzen
schmilzt.
Bei sonnigem Wetter war es amüsant die Versuche der Beginner
zu beobachten. Doch am Ende des Tages war jeder in der Lage auf Skiern zu
stehen und alle hatten viel Spaß.
Nach einem freien Montag, den ich natürlich Ski fahrend
verbracht habe, ging es wieder in die Schule. Diese Schulwoche hielt einige
Herausforderungen für mich bereit.
Gleich zu Beginn kam es zu einer großen Überraschung:
Am Anfang der „debate and speech class“ fragte mich meine
Lehrerin, ob ich Lust auf ein echtes kanadisches Erlebnis hätte. Nach einem nur
logischen „Ja!“, hatte ich mich dazu verpflichtet die Schuldurchsagen für eine
Woche vorzutragen, was eine der Aufgaben unseres Kurses ist. Da saß ich nun vor
dem Telefon, welches ich nur noch abheben musste und rund 2000 Schüler würden
mich hören können. Ich tat es, las die Durchsagen vor und hatte Spaß. Es war so
schön das Lob von all den Freunden zu hören.
Am nächsten Tag habe ich meine erste 8-minütige Rede für
eine Debatte gehalten. Das Thema war: “Verbot von Handynutzung im
Straßenverkehr“. Ich habe die zustimmende Seite vertreten und es lief richtig
gut. Ich habe Lob für meinen natürlichen Redefluss und für gut beantwortete
Fragen erhalten. Es ist so gut gelaufen, dass mir einer der Juroren den Sieg
zugesprochen hat. Das wird mit Sicherheit nicht meine einzige Debatte bleiben.
Die nächste Übung forderte unser Pantomimenspiel, damit wir lernen unsere
Körpersprache besser einzusetzen.
Es hat Spaß gemacht, uns gegenseitig die Gesichter weiß und
schwarz zu schminken, um die Bewegungen stärker herauszustellen. Nach
herausragenden Pantomimen, sind wir mit unseren neu erworbenen Künsten durch
die Klassen gezogen und haben uns über die überraschten und verwirrten
Gesichter amüsiert.
An dem nächsten Wochende wurde ich von einem guten Freund
nach Sun Peaks eingeladen. Seine derzeitige Gastfamilie besitzt dort eine
Wohnung und in dem Mädelszimmer war noch ein Bett frei. Natürlich habe ich
diese Einladung dankend angenommen, wer sagt schon „Nein“ zu einem Kurzurlaub?
Nach einem langen Tag auf Skiern, haben wir den Abend im Whirlpool verbracht.
In dieser Nacht gab es ca. 40cm neuen Puderschnee. Damit
waren die Verhältnisse am nächsten Tag einfach unbeschreiblich gut.
Und dann war sie schon da, die letzte Schulwoche für das
Jahr 2012. Ich war so beschäftigt mit all meinen Aktivitäten, dass ich kaum am
Unterricht teilgenommen habe.
Angefangen am Dienstag Morgen:
Vor der Schule war die Generalprobe für das Chorkonzert
geplant, doch wir waren zu beschäftigt mit der Uniform-Anprobe. Deshalb haben
wir die Generalprobe in einen Schulblock verschoben. Vorher sind ein paar
Schüler meiner Kunstklasse und ich zum Geschenke einpacken in die Grundschule
unserer Drittklässler gegangen, das letzte Treffen unseres „Buddy-Projects“. Es
war toll meine kleine Freundin und all die anderen Kinder wieder zu sehen und
mit ihnen die wunderschön gewordenen Häuschen zu betrachten, auch wenn der
Abschied ein bisschen schwer gefallen ist.
Nach ein bisschen Unterricht folgte die schon erwähnte
Gerneralprobe. Das Konzert war letztendlich bombastisch und auch die Lehrer
haben einige Lieder zum Besten gegeben. Dies hat uns Schüler natürlich auf die
Tanzfläche gezogen.
Am nächsten Tag habe ich für 3 Stunden geholfen die „Candy
Grams“ zu sortieren. Über die letzten Wochen hatten wir mit der Linkcrew diese
„Candy Grams“ verkauft. Das bedeutet, dass der kaufende Schüler eine
Kurznachricht, wie zum Beispiel „Danke für deine Freundschaft“ oder „Ich liebe
dich“, schreibt und wir diese Nachrichten am Donnerstag vor den Ferien an den
Empfänger verteilen. Dies nahm einige Vorbereitung in Anspruch, denn die
Nachrichten mussten nach Raumnummern sortiert werden, welche im Schulcomputer
nachzuschlagen waren.
Am Donnerstag haben wir Post gespielt und die „Candy Grams“
an die glücklichen Empfänger verteilt. Natürlich waren wir als Santa verkleidet
und in bester Weihnachtsstimmung.
Nach der Schule bin ich mit dem Chor, Weihnachtslieder
singend, durch die Nachbarschaft gezogen. Am Ende haben wir uns bei Tee und
Plätzchen wieder aufgewärmt.
Am Abend fand die „international stundent party“ mit DJ und
guter Stimmung in einer Turnhalle statt. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht
mit all den Internationalen zu singen und zu tanzen. Wir haben 3 Stunden
einfach getanzt und gefeiert. Die Stimmung war bombastisch und beim Tanzen sind
die verschiedenen Sprachen, die wir sprechen, nebensächlich. Zum ersten Mal
waren wir kunterbunt durchgemischt.
Am Freitag fand eine Schulweihnachtsfeier im Theater statt.
Die Sketche waren lustig und haben Weihnachtstraditionen auf die Schippe
genommen. Ausgeschmückt mit wunderschöner Musik von Chor und Orchester war es
eine gelungene Feier.
Da ich dem Jazz Chor der Nachbarschule beigetreten bin, habe
ich auch an anderen Weihnachtsfeiern teilgenommen, die unser Chor mit
Weihnachtsliedern untermalt hat.
Ein weiteres Mal wurde ich für drei Tage nach Sun Peaks eingeladen.
Wir haben die ersten Abfahrten früh am Morgen, auf dem noch unberührten Schnee,
genossen. Nach langen und voll ausgeschöpften Skitagen musste ich nicht noch
nach Hause fahren, denn ich konnte direkt im Skigebiet übernachten. Ganz
bewusst habe ich all meine Schularbeiten und Elektronik zu Hause gelassen, um
mal wieder voll und ganz zu entspannen.
Heilig Abend bin ich mit meiner Mum, als Santa und Elf
verkleidet, durch die Stadt gezogen. Wir haben befreundete Familien mit kleinen
Kindern und einige Senioren besucht, um ihnen kleine Aufmerksamkeiten und
deutsche Plätzchen zu schenken.
Diesen Winter habe ich ausgesprochen viel gebacken. Ich traf
mich mit Freunden und wir haben, Weihnachtslieder singend, deutsche und
brasilianische Leckereien den Kanadiern nahe gebracht. Natürlich haben unsere
Mums uns auch kanadische Rezepte beigebracht, die wir mit nach Hause bringen
werden.
Weihnachten war einfach nur schön. Geplant war ein
köstliches Frühstück, gefolgt von den Geschenken und danach, für die Zeit die
der Truthan im Ofen verbringt, Ski zu fahren. Bei der Rückkehr würde uns dann
ein köstliches Weihnachtsessen erwarten. Aber meine Brüder waren zu ungeduldig,
also mussten die Geschenke zuerst geöffnet werden.
Ich habe nichts erwartet, doch ich bekam 2 wunderschöne Paar
Handschuhe, von denen man sagt, dass jeder Kanadier diese besitzen muss.
Außerdem ist ein großes Paket von meiner deutschen Familie
gekommen und alle haben sich riesig über die Süßigkeiten und Plätzchen gefreut.
Ganz besonders meine Mum liebt die selbstgestrickten Socken meiner Oma.
Nun ist der Monat und damit auch das Jahr 2012 zu Ende. Ich hatte eine fantastische Zeit und habe so viel wunderbares gelernt. Ich kann 2013 kaum erwarten, denn ich werde weitere sechs Monate hier in Kanada verbringen, auf verschiedene Roadtrips gehen und viel erleben. Ihr werdet von all meinen Erlebnissen hören.
Montag, 3. Dezember 2012
Mein Auslandsjahr im Land der langen weißen Wolke
Melina besucht gerade für ein Schuljahr das Kuranui College in Neuseeland. Durch das DFSR Schulwahlprogramm konnte sie selbst bestimmen, wo sie leben und zur Schule gehen möchte. Auf unserem DFSR Blog berichtet sie über ihre ersten Monate am anderen Ende der Welt.
Kia ora
tatou!
Ich habe jetzt schon fast die Hälfte meiner Zeit hier
geschafft und das macht mich sehr traurig. Das Jahr ist fast um. Weihnachten
rückt immer näher. Und die Vorstellung, dass man Weihnachten am Strand feiern
könnte, ist irgendwie verrückt.
Die Schule ist inzwischen zum Alltag geworden. Man hängt
meistens mit den gleichen Leuten in den Pausen herum und auch im Unterricht
komme ich jetzt besser mit, da mein Englisch echt gut geworden ist.
Vor einigen Monaten hatten wir den großen Ball an unserer
Schule. Alle waren sehr aufgeregt und es war das Gesprächsthema Nummer eins.
Wie hatten einen wunderschönen Abend mit all unseren Freunden, gutem Essen und
natürlich mit dem Tanzen.
| Melina mit ihren Freunden beim Schulball |
Natürlich ist Schule auch manchmal langweilig. Aber ich
glaube, dass ist überall so.
Vor zwei Monaten hatten wir zwei Wochen Ferien hier in
Neuseeland, in denen ich mit dem Geschichtskurs meiner Schule eine Rundreise
auf der Nordinsel gemacht habe. Wir starteten in Taupo, wo wir die
berühmten Huka Falls angeguckt haben. Dann ging es weiter nach Rotorua,
wo wir uns Geysire angeschaut haben und in Hot Pools gebadet haben.
Am nächsten Tag sind wir dann nach Auckland
aufgebrochen. Wir waren auf dem Skytower, obwohl wir kaum etwas sehen
konnten, da so schlechtes Wetter war. Danach ging es dann nach Paihia,
in den Bay of Islands (wunderschöne grüne Inseln umgeben von Meer, wie
in der Karibik), wo wir die nächsten vier Tage verbracht haben. Von dort aus
sind wir dann zum Beispiel zum Cape Reinga, Ninety Mile Beach,
Kerikeri oder zum Kauri Forest gefahren. Auf einem Boot haben wir
auch über 30 Delfine gesehen und Sandboarding (mit Boogie Boards Sanddünen
herunterfahren) haben wir auch gemacht.
Als die Examen begannen, hat auch unser International
Students Programm angefangen. Vier Wochen lang haben wir uns nun statt normalen
Unterricht mit vielen verschiedene
Aktivitäten oder mit neuseeländischer Kultur beschäftigt. Wir waren zum
Beispiel Surfen, haben Naturparks besucht, sind Segeln gegangen oder Trampen.
Wie haben gelernt, wie man seinen eigenen Mihi (Begrüßung der Maori) aufsagt
oder einen Hangi (ein Maori Gericht, dass man im Boden auf heißen Steinen
kocht) macht.
In einer Woche fangen die offiziellen Ferien an, in denen
ich eine Tour auf der Südinsel machen werde, eine Freundin in Christchurch und
in Auckland besuchen werde.
An meine Familie in Deutschland muss ich manchmal denken,
aber Heimweh habe ich gar nicht. Meine Gastfamilie hier in Neuseeland ist
einfach klasse. Ich fühle mich hier einfach total wohl. Ich bin sehr froh hier
zu sein und total fasziniert von dem Land der weißen Wolke.
Willst auch du das Abenteuer Ozeanien wagen und ein High School Jahr in Neuseeland verbingen? Dann hol dir jetzt alle Infos hier
Willst auch du das Abenteuer Ozeanien wagen und ein High School Jahr in Neuseeland verbingen? Dann hol dir jetzt alle Infos hier
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